Ein Auftriebskraftwerk kann einen Betrug aufdecken.

06-10-2017 10:41:28 Autor:   Maria Betke Kategorien:   Technologie , Videos

Es kann nicht mehr Energie gewonnen werden, als dem Gerät zugeführt wurde. (Bild via youtube.com)

Wenn das hier dargestellte Gerät Strom bekommt, dann dreht sich die Welle, es arbeitet als Motor. Umgekehrt, wird das Gerät zum Drehen gebracht, dann liefert es Strom und funktioniert als Generator. Ob Motor oder Generator, bei beiden Verfahren kommt prinzipiell etwas weniger Energie heraus, als zugeführt wurde, weil circa 10 % der Energie in Form von Wärme verloren geht. Der Generator bzw. der Motor wird im Betrieb warm. 

Wird der Generator mit einer Leistung von 100 kW angetrieben, dann kommt 90 kW an elektrischer Energie zustande. Genau genommen wird hiermit nicht Energie erzeugt, sondern es wird in eine andere Form umgewandelt. Die mathematische Formel für das Drehmoment an der Generatorwelle ( M ) ist das Verhältnis der abgegebenen Leistung ( P ) zur Drehzahl ( n ):    M = P / n . Die elektrische Leistung wird mit einem Leistungsmessgerät bzw. mit einem Volt- oder Amperemeter gemessen. Die Drehzahl ist die Anzahl der Umdrehungen pro Sekunde multipliziert mit zwei Pi und wird auch mit einem Meßgerät erfasst. Mittels technischem Fortschritt gibt es schon ein Messgerät, dass berührungslos das Drehmoment an der Welle bestimmt. Sollte nun ein Generator mehr Energie in Form von Strom liefern, als ihm Energie in Form von mechanischer Energie reingesteckt wurde, dann stimmt etwas nicht oder er steht auf einem speziellen Sockel. 

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