Im basischen Milieu ist Krebs nicht möglich

21-06-2017 08:07:21 Autor:   Maria Betke Quelle:   mariabetke@gmail.com Kategorien:   Entdeckungen , Ernährung , Gesundheit

Bild: https://pixabay.com/en/bacteria-salmonella-pathogens-67659/

Werden Menschen immer kränker und schwächer, so kommen die Ernährung und die geistige Verfassung ins Blickfeld der Analyse. Dr. Otto Warburg erhielt den Nobelpreis für die Krebsforschung im Jahr 1931. Er stellte fest, dass bis zu 95 % der Krebsarten sich in einer sauren Umgebung aufhalten. (Sauer auf der PH-Skala bedeutet einen PH-Wert von 0 bis 7.) Er behauptet sogar: 

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren, nicht einmal Krebs.“

Basisch ist gleich alkalisch und befindet sich auf der PH-Skala zwischen 7 und 14. Beträgt der PH-Wert des Blutes 7,36 oder mehr, so können der Krebs und andere Krankheiten (Diabetes, Herzerkrankungen, Osteoporose, ...) nicht mehr gedeihen. Ab dem PH-Wert 7,5 setzt die Heilungsphase ein. http://liebeisstleben.com/2017/06/17/pensionierter-apotheken-chef-sagt-die-welt-muss-wissen-dass-alkalisches-wasser-krebs-toetet/.

Die Abkürzung ‚PH‘ kommt aus dem Lateinischem ‚pondus hydrogenii‘ – und heißt übersetzt: ‚Gewicht des Wasserstoffs‘. Der PH-Wert ist eine Maßzahl für die Konzentration von Wasserstoffionen (H3O+) in einer wässrigen Lösung und rangiert auf der PH-Skala von 0 (stark sauer) bis 14 (stark basisch). In der Mitte bei einem PH-Wert von 7, ist die Lösung neutral. 

Ist der Körper übersäuert, wird Krebs begünstigt. Der Tumor braucht im Gegensatz zu normalen Körperzellen keinen Sauerstoff, um aus Zucker Energie zu gewinnen (Warburg-Effekt). Vielmehr wandeln die entarteten Zellen den Zucker in Milchsäure (Laktat) um, die ins Blut übergeht. Viel Milchsäure im Blut senkt den PH-Wert des Köpers in den sauren Bereich (Laktat-Azidose). So ist die Umgebung des Tumors durch einen stark sauren PH-Wert und Sauerstoffarmut gekennzeichnet. Interessant hierbei ist, dass der Tumor eigene Gefäße aussprossen lassen kann, das Gefäßnetz nicht gleichmäßig mit Blut versorgt und besonders die Zentrale des Tumors aushungern läßt. So besteht diese aus abgestorbenen Zellen (zentrale Nekrose). Hier arbeitet aber das tumoreigene Enzym für die Milchsäuregärung (Transketolase) ziemlich fleißig, indem es die Aufnahme von Zucker in die Tumorzellen unterstützt und deren Selbstmordprogramm (Apoptose) hemmt. Die Tumorzellen können sich somit unaufhaltsam weiterteilen und entarten zunehmend von ihrem Ursprungsgewebe  (http://www.saeure-basen-ratgeber.de/faq/uebersaeuerung-und-krebs-wissenschaftliche-fakten-tipps/).

In der Säure können sich leicht Bakterien und Viren einsiedeln und ernähren sich von dieser. Ein Nährboden für weitere Krankheiten ist geschaffen. 

Da sich der PH-Wert des Blutes mit einer gesunden Ernährung in den alkalischen (basischen) Bereich überführen lässt, sind stark basenbildende Nahrungsmittel wie Gemüse, Früchte, Tee und Mineralwasser zu empfehlen. Erwähnenswert sind die Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Kalzium, die die Säure binden. Spurenelemente sind ebenso dienlich, wie   chlorophyllhaltige, also grüne Lebensmittel, die dem Körper ausreichend Sauerstoff zuführen. Leicht basenbildend sind Trockenfrüchte, Milch und Pilze. Nicht ratsam sind dagegen stark säurebildende Nahrungsmittel wie Fleisch, Wurst, Fast-Food, Eier, Käse, Süßigkeiten, Weißmehlprodukte, Kaffee, Zucker und zuckerhaltige Getränke. 

Weitere Aspekte zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes ist eine leichte körperliche Aktivität, z.Bsp. spazieren gehen oder radfahren, die die Atmung und zugleich die natürliche Zellatmung anregt. Basische Bäder oder Einläufe wirken durch die Entgiftung gegen die Übersäuerung.

Die hilfreichen Krebstherapien nach Dr. Hulda Clark (Parasiten-Theorie), Dr. Johanna Budwig (Budwig-Diät), Maria Treben (Schwedenbitter) und Dr. Leonard Coldwell, Experte für natürliche Krebsheilungsmethoden, wenden das Prinzip der Entgiftung sowie das Prinzip der basischen Ernährungsweise an. 

 

Das Entgiften nimmt überhaupt einen bedeutenden Platz zur Linderung von Krankheiten und zur Regenerierung des Körpers ein. Wird öfters reines Wasser getrunken, so lässt sich der Krebs und andere Krankheiten vermeiden. Ein erfahrener Apotheker sagte: 

„Die Welt muss wissen, dass alkalisches Wasser Krebs tötet“

http://liebeisstleben.com/2017/06/17/pensionierter-apotheken-chef-sagt-die-welt-muss-wissen-dass-alkalisches-wasser-krebs-toetet/

Ein einfaches Rezept für ein Getränk, das täglich getrunken werden kann, sollte man ausprobieren: 

  • 1 Zitrone mit unbehandelter Schale
  • 1/2 Gurke
  • kleines Stück Ingwerwurzel
  • 1/2 Tasse Minzblätter
  • 1/2 l abgekochtes Wasser

Anleitung: 

Schneide die Gurke und den geschälten Ingwer in dünne Scheiben, reibe die Zitroneschale und füge es samt dem Zitroneninhalt plus die Minzeblätter sowie das Wasser hinzu. Trinke es am Morgen und als erstes.

Wissenswertes bei der Zitrone ist die Zitronenschale, deren Öl in Bezug auf die Krebszellen wundertätig ist: Das Öl zerstört nämlich bösartige Zellen und greift die gesunden nicht an. Zudem enthält die Schale 5 bis 10 mehr Vitamine als der Zitronensaft selber. Wir dürfen uns nicht irritieren lassen, wenn von Zitronensäure gesprochen wird. Das Wasser schmeckt wegen der Zitrone sauer, aber chemisch gesehen, ist es basisch.

Zitronen besitzen 22 Anti-Krebs-Eigenschaften, wirken ebenso als Desinfektionsmittel und als antibakterielles Spektrum gegen bakterielle Infektionen und Pilze. Sie helfen zudem gegen interne Parasiten und Würmer, regulieren den Blutdruck, bekämpfen nervöse Störungen bei Stress und eignen sich als Antidepressivum. Am besten kauft man sich ein Zitronenbäumchen.

Mittlerweile ist auch bekannt, dass der Geist und die Seele unbewußt einen großen Einfluß auf den Gesundheitszustand ausüben. Immerhin sind mindestens 70 % aller Krankheiten psychosomatisch bedingt. Demnach lautet die spirituelle Lösung: Loslassen, sich nicht ärgern, verzeihen, die Wut im Keim ersticken, großzügig sein, über den Dingen stehen, an etwas Gutes denken... 

Natürlich ist bei hartnäckiger Übersäuerung der Arzt aufzusuchen. Überprüfen läßt sich der PH-Wert mit einem Urin-Teststreifen aus der Apotheke. 

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