Was möchten uns die alten Zivilisationen vor unserer Zeit erklären?

13-06-2017 07:56:26 Autor:   Hannelore Wang Kategorien:   Forschung , Entdeckungen

Von den Pyramiden aus kann man feststellen, dass sie ist mit dem Orion genau symmetrisch in einer Linie liegen.

Die Menschheitsgeschichte erzählt von alten Zivilisationen, die es vor unserer Zeit gab. Manche bezweifeln dies und fragen: „Wie war das eigentlich?“ „Davon wissen wir nichts“. Dann schauen wir mal die antiken Monumente in Ägypten und Kambodscha an, besonders die wichtigen Paläste und Gebäude sind alles unerklärliche Rätsel. Die einheimischen Archäologen in Ägypten und Kambodscha glauben, dass der Himmel heilig ist und versuchen, die Gesetze der Architektur mit der himmlischen Sternkonstellation in Verbindung zu bringen. 

Im größten „Grab“ der Königin in Ägypten gibt es ein quadratisches Loch, das in die Ferne weiter geht. Laut Berechnungen wurde festgestellt, dass dieser Tunnel durch das längliche Loch direkt auf den Sirius-Himmel gerichtet ist. Interessanterweise ist der Sirius in der ägyptischen Mythologie das Symbol für die Mutter der vielen Götter.

Verglichen mit der ägyptischen Zivilisation ist die Geschichte von Kambodscha in Südostasien nicht so alt. Das Überraschende ist, dass die gesamte alte Architektur Kambodschas auf die himmlischen Drachen Avalon und Draco ausgerichtet ist.

 

Angkor Wat

 

In der kambodschanischen Region Angkor haben die Pyramiden das „Mandala“ als Gebäudetypus. Jemand hat einmal behauptet: Angkor Wat wurde gemäss dem himmlischen Drachen Draco nachgeahmt, weil die Sternekonstellation des Draco den Standorten der Pyramiden in einer Linie nacheinander entspricht, wobei mindestens 15 große Pyramiden in Angkor nur vier Winkelsekunden abweichen. Die Linie zwischen einerseits den Sternen im Himmel und andererseits den Pyramiden auf der Erde sind zu ähnlich. Obwohl so komplex, so exakt ist die Annäherung zwischen den beiden Linien. Wenn wir sagen, das ist so ein Zufall oder ein Glücksfall, dann wäre das sehr wunderlich und erstaunlich. Wenn tagsüber die Drachen-Konstellation und die Tempel von Angkor in Richtung Norden zeigen, dann befindet sich Draco nicht nur direkt über Angkor, auch der Abstand zwischen dem Boden und den Sternen entspricht fast genau dem relativierten Abstand zwischen den entsprechenden Punkten am Boden. Auch gibt es darüber detaillierte Bilder aus jener Zeit, die von Menschen gemalt sind. Ist das nicht unglaublich?

 

Angkor Wat ist ein Nachbau - wie eine Kopie -  von Avalon und Draco.

 

In Ägypten befindet sich - neben den Pyramiden - noch ein weiteres Weltwunder - die Sphinx, eine Statue aus einem Löwenkörper und einem menschlichen Kopf. Einige Leute glauben, dass die Sphinx auch mit den astronomischen Phänomenen in Verbindung steht. Bereits ein astrologisches Diagramm bzw. ein Horoskop, das 10.500 Jahre vor unserer Zeit uns hinterlassen wurde, berichtet über die Sphinx. Das ist noch nicht alles, es wurde festgestellt, dass die Augen des Sternbildes Leo, sobald es am Horizont erscheint, direkt auf die Augen der Sphinx oder umgekehrt schauen. 


In Peru gibt es eine riesige Steingruppen-Anordnung, die sich über viele Millionen Quadratkilometer erstreckt und von so vielen Wissenschaftlern immer noch nicht erklärt werden konnte. Im übrigen kann das ganze Bild dieser Steinkarte nur aus dem Flugzeug deutlich und komplett erkannt werden. Damals gab es doch - nach herrschender Meinung - keine Flugzeuge, wie konnte also die Sicht vom Himmel aus nach unten auf die Erde bewerkstelligt werden? Die nächste Frage bezieht sich auf die Bauweise. Da dieses Monument vor mehreren tausenden Jahren erbaut wurde, fragt man sich, welche Transportmittel benutzt wurden. Auf den vielen Millionen Quadratmeter sind Grafiken abgebildet, die genau gezeichnet sind. Was bedeuten sie und zu was hatte es genutzt? Bisher konnte niemand wirklich etwas überzeugendes dazu sagen.. 

 

 

Riesiger Steinkunst aus alten Zeiten in Peru

 

Auch in Europa finden wir Monumente aus uralten Zeiten, wie einen 5.000 Jahre alten Kreis aus massiven Felsenbrocken, den Stonehenge. In Yuffie Dayton, England gibt es auch ein riesiges, weißes Steinpferd, so berühmt wie die riesige Spinne in Peru. Alle Exemplare zeugen von einer unbekannten Bautechnik und stammen aus der vorgeschichtlichen Vergangenheit, so dass sie als ein Geheimnis für die Menscheit gelten.

Das japanische Forschungsteam in Yonaguni hat eine geheimnisvolle Unterwasserstadt entdeckt. Insgesamt ist deren Höhe genau so hoch wie sechs Stockwerke und deren Basisbreite genau wie die Breite der Pyramiden. Die Stadt war nach Süden hin ausgebaut. Ein schmaler Pfad durchzieht die Stadt von Westen nach Osten, ca. siebzig Meter lang. Zwei riesige Delfine scheinen als Säulen gut zu dienen und erinnern an Stonehenge in England.

Wie ist das zu erklären? Die Antwort ist folgendermaßen: In der ganzen Welt gibt es zahlreiche, verschiedene Geschichten über die Zivilisationen, darunter auch etwas mehr als 600 Mythen, die gleichartig klingen, wie die  einmalige, große Flut bzw. Überschwemmung, die alle Zivilisationen auf der ganzen Welt vernichtet hatte.

Die große Flut ist in der Bibel aufgezeichnet, und die einzigen, die überlebten, war die Familie Noah. Überlebt hatten sie, weil sie in den Augen Gottes als aufrichtige Menschen betrachtet wurden. Nachdem es so heftig und lange geregnet hatte und alle Zivilisationen auf der Welt zerstört waren, begann das Leben auf der Erde von neuem in einem neuen Zyklus. Wir ahnen, dass die Erde einem rundgängigen Lebenszyklus unterliegt. Ist es zeitlich soweit für eine neue Katastrophe und dann für eine neue Epoche? Was bleibt uns übrig, als sich auf die Seite der Gerechten und der Aufrichtigen vor den Augen Gottes hin zu eilen und dort zu bleiben.

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