Experiment: Gedanken verändern Materie

13-06-2017 07:55:47 Autor:   Maria Betke Kategorien:   Forschung , Lifestyle , Gesellschaft , Videos

Wer es immer noch nicht glaubt, der möge ein Experiment mit einer Substanz ausführen. Am leichtesten geht es mit Lebensmitteln. Man wählt ein Lebensmittel aus, teilt es in zwei Teile, belegt den einen Teil mit guten, den anderen Teil mit schlechten Eigenschaften und siehe da, die Entwicklung ist eindeutig. Im Video wird auch ein Experiment mit drei Reisschalen gezeigt, wobei die dritte Reisschale nicht beachtet wurde. Der Reis darin weist den schlimmsten Fäulnisprozess aus. Erinnert das nicht an einen Versuch mit Neugeborenen, bei dem ein Teil der Neugeborenen weder Liebe noch sonst eine gefühlsmäßge Beigabe erhielten? Sie wurden nur stumm und kalt gefüttert und gewaschen. Diese Babies sind nach kurzer Zeit gestorben.

Spinnen wir den Gedanken weiter, so könnte man sich fragen, wenn man mit Gedanken den Fäunisprozess bei dem mit Liebe betitelten Reis aufhalten kann, lassen sich auch Krankheiten mit guten Gedanken zurückdrängen? Sind die Krankheiten überhaupt aufgrund von schlechten Gedanken entstanden? Nun ist bekannt, dass 70 % der Krankheiten psychosomatischer Natur sind. Wir, modernen Menschen, haben es tatsächlich so weit gebracht, dass wir trotz Schulbildung, Technik und Wissenschaft die wichtigsten Gaben wie die geistigen Instinkte und die Kraft der Gedanken verbannt haben. Statt dessen frönen wir dem materiellen Wohlstand und laufen bei jeder Kleinigkeit zum Arzt mit der Erwartung, dass dieser uns mit einer Arznei hilft. Jedoch lassen sich schlechte Gedanken nicht mit einer Arznei beheben.

Was ist zu tun? Natürlich ist ein Radikalschnitt, wie die Flucht aus der sogenannten Zivilisation, nicht nötig. Immer da, wo wir uns befinden, haben wir uns mit unseren Gedanken zu bewähren. Ärger, Enttäuschungen und viele andere schlechte Erfahrungen bedürfen zu deren Überwindung umso mehr positiver Gedankenkraft. 

Wenn denn das so ist, welches Ergebnis würde dann ein Experiment liefern, wenn man einen Menschen, den man absolut nicht mag, trotzdem mit Sympathie begegnet und - mehr noch - ihm sogar alles Gute vom Herzen wünscht? Obwohl dieser Gedanke für mich nicht neu ist, habe ich ihn noch nicht umgesetzt. Und hier liegt der Hase im Pfeffer, weil man hierzu nämlich selber in der Lage sein muss. Weicht die Theorie von der Praxis ab, so beweist dies nicht einen Mangel am geistigen Potential? Wir kennen den Spruch: Das Gute siegt immer. Wie auch immer wir derzeit ausgerichtet sind, fangen wir als intelligente Menschen immer wieder von neuen an, uns vom Guten zu leiten und zu handeln.  

Apropos, was ist gut? Hören wir in uns rein, dann spüren die wichtigen Werte, wie Wahrhaftigketi, Barmherzigkeit, Toleranz und so weiter.  

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