Medikamente, die uns krank machen und sogar den Tod bringen

17-05-2017 07:17:04 Autor:   Maria Betke Quelle:   mariabetke@gmail.com Kategorien:   Leben , Gesundheit , Videos , Gesellschaft

Medikamente in der Herstellung Bild über youtube.com/embed/bVQ58hzbwWI

Prof. Wolf-Dieter Ludwig von der deutschen Ärzteschaft spricht aus der Praxis, wenn er behauptet, dass Medikamente, obwohl sie zugelassen sind, eindeutig nicht sicher sind. 16.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich aufgrund von Nebenwirkungen der Arznei. Der ehemalige Geschäftsführer Dr. John Virapen von Eli Lilly Schweden, einem pharmazeutischen Unternehmen, sagt ganz klar, dass die Pharma-Industrie gefährliche Medikamente nur verkauft, um Geld zu verdienen. Wenn wir meinen, dass sie Medikamente auf den Markt bringt, um uns zu helfen, das sollten wir vergessen.

Wie kommt es nun zu den falschen Zulassungen für gefährliche Medikamente und zur verstärkten Verbraucherstäuschung? Sind die Leute in den Zulassungsstellen für Medikamte korrupt? Die Diagnostikkriterien und die Standardwerte bei der Zulassung können so festgelegt werden, dass gefährliche Medikamente die Hürde schaffen. Ärzte lassen sich bestechen und verabreichen gefährliche Medikamte, weil sie dafür hohe Provisionen bekommen. Sie sind Arzneiverkäufer und halten gute bzw. sinnvolle Arznei zurück. Im Beschwerdefall kann sich der Arzt immer gut rausreden und empfiehlt dann dem unwissenden Patienten andere Arznei. Natürlich gibt es auch gute Ärzte, die ihr Gewissen rein halten. Deshalb macht es Sinn, mehrere Ärzte zu konsultieren, sich selber über die Medikamente zu informieren und auch nicht so sehr dem Beipackzettel zu vertrauen. Pharmazeutischen Fachzeitschriften, selbst der Apotheken-Umschau sollten wir auch nicht viel Glauben schenken, da hier nicht das Wohl des Kranken, sondern die Umsatzsteigerung im Auge ist. Wie wir im Video zu hören bekommen, entpuppen sich sogar manche Selbsthilfegruppen als verlängerter Arm von Pharma-Unternehmen. So können wir uns ein weit gespanntes Netz von Korruption der Pharma-Industrie vorstellen, das auch noch von der Justiz gestrafft und geschützt wird. Denn wie Uwe Dolata vom Bund der Kriminalbeamten ausführt:

„Die Pharmaindustrie kann  ganz entspannt  den Ermittlungsbehörden, den Polizeien,

den Staatsanwaltschaften, den Gerichten entgegensehen,

weil es hat noch keine Verurteilung in Deutschland gegeben,

die auf Bestechung, Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr, auf Korruption

durch die Pharmaindustrie zurückzuführen ist,

die auch eine Abschreickung darbieten könnte.

Also die Pharmaindustrie kann in Deutschland machen, was sie will. “

Und wie steht es um die Politik? Horst Seehofer, damaliger Gesundheitsminister, räumt ein, dass die Pharmalobby so stark ist, dass die Politik einen Rückzieher machen muss, glelichgültig welche Regierung aktuell ist. Die Gegner der Pharma-Industrie haben es nicht leicht, sie werden ausspioniert, unter Druck gesetzt und sogar offen bedroht. Obwohl es schon unüberschaubar viele Krankheiten gibt und die Suche nach Heilungslösungen viel Arbeit bereitet, werden von der Pharmaindustrie zusätzlich Krankheiten erfunden. Es werden neue Produktmärkte geschaffen, weil mit der Angst der Menschen vor Krankheiten medial gespielt wird und die Menschen tatsächlich auf die gezielten Werbekampagnen reinfallen. Auch bei Kindern schrecken die Pharmafirmen nicht zurück. Es gibt zu viele reale Skandale bei Kinderimpfungen, sie werden in den Pharmafachzeitschriften nicht oder kaum veröffentlicht. So verwundert es nicht, dass Ärzte die Pharmapublikationen für glaubwürdig halten und ihre Entscheidungen darauf stützen. 

Deshalb ist der Kranke umso mehr gefordert, sich über seine Krankheit und ihre Heilungsmöglichkeiten zu informieren. Immerhin geht es um den eigenen Körper und nur wir selbst tragen das Risiko unserer Gesundheit, Es nützt uns nicht viel, die Verantwortung auf andere zu schieben, wenn wir uns aus Bequemlichkeitsgründen auf andere verlassen. Auf jeden Fall ist bei Psychopharmaka und Schmerzmitteln große Vorsicht geraten. Es ist unsere Pflicht, unseren Körper und Geist gesund zu halten und auch im Vorfeld auf schlechte Gewohnheiten (Rauchen, Alkohol, schlechte Ernährung, Bewegungsmangel, andere übertriebene Eigensinne) zu verzichten, damit der Weg zum Arzt seltener nötig ist. 

 

Der hier verfasste Artikel entspricht lediglich der Meinung der Autorin und nicht der Redaktion.

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